Montag, 12. Februar 2007

Genug des grausamen Spiels!

Der Föhn betrat den Lift. Heute wollte er in ein höheres Stockwerk fahren. Ob ihm das gelingen wird? War er alleine? Warum gerade der Lift?
Mit dem Netzkabelstecker drückte er sanft die Taste 3. Der Lift fuhr zu schnell nach oben. Zu schnell nach der Meinung des Föhns. Doch man fragte ihn eigentlch nicht nach seiner Meinung! Da diese Zeit kaum Platz für solche Fragen lässt. Der Föhn möchte lieber an der Obefläche bleiben. "Alles zu schnell lebendig!",dachte er. Und in diesem Moment drehte sich der Spiess um. Der Lift raste plötzlich, ohne dass man ihn fragte oder es ihm befahl, abwärts. "Oh Gott,wir bewegen uns viel zu schnell", surrte der Föhn. Beim Aufprall zerplatze der Lift wie eine Seifenblase. Es endete so, als ob die Zeit dem Föhn den Stecker rausgezogen hätte.

Die Erkenntnis aus der Geschichte:Bohnen wachsen aus dem Boden.

Text stammt aus:"Philosophie der Föhn- und Fahrstuhlethik", abgeändert durch: HelixNebel Ente




Aus dem warmen schlummrigen Schwarz rausgedämmert in die kalte und feuchte Morgenluft. Sie rollt an, immer schneller. Viele düstere Gestalten um mich herum. Doch sie sehen mich nicht. Noch nicht. Wenn ich einen kurzen Blick in Richtung düstere Gestalten wage. Scheinen sie mir zu flüstern: "Verdünisier dich, geh und leck mich am Arsch." "Leckt mich doch alle am Arsch"! riss das 20Minutenblatt vom Boden und lief raus. Aber ich dachte mir: "Aus einem traurigen Arsch fährt kein fröhlicher Furz." Was solls. Na dann.
Später. Fünf Minütchen im gemütlichen Café. Schien alles so ruhig. Doch draussen... das ist doch zum Knochen kotzen... dieses Gewirbel um den Strudel rum.

Du den Bernstein


1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Nebst der Tatsasche, dass alle Buchstaben samt Inhalt auf dieser Page sinnvoll geordnent sind, könnte man den Namen dieser Page ändern. An Stelle von ...alu-fusion...könnte ...wirrwarr...stehen?

Salutations

La Manifestation