Neulich aus dem Radio:“…Die Brücken in Bern sollen mit Fangnetzen ausgerüstet werden, um die Anzahl der Suizidtote zu verringern...“
Meine Gedanken mischten sich ein:“…Sowie Türme, Häuser,Bäume und Berge sollen auch mit Fangnetzen ausgestattet werden, um diejenigen wieder nicht zu respektieren, welche einen anderen Weg wählen wollen. Und wenn das alles nicht nützt, sollten wir uns langsam und vorsichtig Fragen, warum haben wir eigentlich genau die höchste Suizidquote in Europa?“
a.) Sind uns die Medikamente ausgegangen?
b.) Weil es zu weinig Fangnetze gibt?“
c.) Sollten wir den Mensch als ganzheitlichen Mensch verstehen zu versuchen?
Katzen Buckel
Das Glück am falschen Ort suchen, ist wie Goldsuche im Katzenklo...
Bernstein
Dienstag, 27. Februar 2007
Montag, 19. Februar 2007
Welten
Schon den ganzen Tag über, hatte ich ein melancholisch-glückliches Gefühl in mir, das zu folgendem Gedankengang führte: Ich muss vielleicht kurz ausholen... Ich sass, früh Morgens, im gemütlichen Cafe, dass ich schon im letzten Beitrag kurz erwähnt habe. Da betrachtete ich, während einem Macchiato (mittlere Röstung) und einer Kippe, die Leute die um mich herum sassen. Wohin gehen sie nach ihrem Kaffee? Was erwartet sie nach diesem kurzen Augenblick der Ruhe? Was erleben und leben sie? In was für einer Welt wandeln sie?
Die Welt gibt es wahrscheinlich nicht. Denn jeder macht, erlebt und lebt schliesslich in seiner eigenen Welt.
An diesem Tag beginnen wir unseren Morgen im selben Cafe, und dennoch erlebt jeder, schon nur diese Minute, diese Sekunde, diesen Augenblick ganz anders. Wenn schon nur dieser Augenblick ganz anders erlebt, also sozusagen in einer Welt erschaffen, wird. Wie ist es dann mit einem Tag, einem Monat oder gar einem Jahr? All die Menschen die in einer Welt vorkommen, damit meine ich jetzt die relevanten Beziehungen, bilden natürlich einen grossen Teil der Welt. Der Welt jedes einzelnen. Sie entscheiden, mehr oder weniger auch über die Grundstimmung dieser Welt. Die Familien, Partner, Freunde, Bekannte aber auch Leute die man weniger gerne in seiner Welt hätte, bestimmen einen grossen Teil des Weges und der Umgebung dieser Welt.
Ja da könnte man ganze Bücher, Bände, Welten damit füllen. Richtig auf den Punkt bringen, wird bei dieser Sachlage eher schwierig. Doch ich kann mit gutem Gewissen sagen, dass ich mich in meiner Welt sehr wohl fühle. Ich möchte mich wirklich von ganzem Herzen, bei all diesen Menschen die meine Welt "bewohnen" bedanken. Für all die Momente, Höhepunkte, Kämpfe. Für all das was meine Welt ausmacht. Denn es lebt sich sehr schön so. Danke.
die Welt Bernstein

Entlang unseres wunderschönen Flusses führt ein Weg. Diesen habe ich heute gewählt. Die Musik des schönen Wassers, die quakenden Enten; alles in Zufriedenhaeit in dieser schönen Stimmung, einfach im Fluss des Lebens. *ssrp*... Die elektronische übermütige Anzeigetafel riss mich aus meinen Gedanken auf den Boden zurück. Die Tafel meinte, die Wassertemperatur beträge -24 Grad. Kein Scherz. Nur die Anzeigetafel scherzte. Das in einem milden klimaverstörten warmen Wintertag?
Ja
Aare Ente
Die Welt gibt es wahrscheinlich nicht. Denn jeder macht, erlebt und lebt schliesslich in seiner eigenen Welt.
An diesem Tag beginnen wir unseren Morgen im selben Cafe, und dennoch erlebt jeder, schon nur diese Minute, diese Sekunde, diesen Augenblick ganz anders. Wenn schon nur dieser Augenblick ganz anders erlebt, also sozusagen in einer Welt erschaffen, wird. Wie ist es dann mit einem Tag, einem Monat oder gar einem Jahr? All die Menschen die in einer Welt vorkommen, damit meine ich jetzt die relevanten Beziehungen, bilden natürlich einen grossen Teil der Welt. Der Welt jedes einzelnen. Sie entscheiden, mehr oder weniger auch über die Grundstimmung dieser Welt. Die Familien, Partner, Freunde, Bekannte aber auch Leute die man weniger gerne in seiner Welt hätte, bestimmen einen grossen Teil des Weges und der Umgebung dieser Welt.
Ja da könnte man ganze Bücher, Bände, Welten damit füllen. Richtig auf den Punkt bringen, wird bei dieser Sachlage eher schwierig. Doch ich kann mit gutem Gewissen sagen, dass ich mich in meiner Welt sehr wohl fühle. Ich möchte mich wirklich von ganzem Herzen, bei all diesen Menschen die meine Welt "bewohnen" bedanken. Für all die Momente, Höhepunkte, Kämpfe. Für all das was meine Welt ausmacht. Denn es lebt sich sehr schön so. Danke.
die Welt Bernstein
Entlang unseres wunderschönen Flusses führt ein Weg. Diesen habe ich heute gewählt. Die Musik des schönen Wassers, die quakenden Enten; alles in Zufriedenhaeit in dieser schönen Stimmung, einfach im Fluss des Lebens. *ssrp*... Die elektronische übermütige Anzeigetafel riss mich aus meinen Gedanken auf den Boden zurück. Die Tafel meinte, die Wassertemperatur beträge -24 Grad. Kein Scherz. Nur die Anzeigetafel scherzte. Das in einem milden klimaverstörten warmen Wintertag?
Ja
Aare Ente
Montag, 12. Februar 2007
Genug des grausamen Spiels!
Der Föhn betrat den Lift. Heute wollte er in ein höheres Stockwerk fahren. Ob ihm das gelingen wird? War er alleine? Warum gerade der Lift?
Mit dem Netzkabelstecker drückte er sanft die Taste 3. Der Lift fuhr zu schnell nach oben. Zu schnell nach der Meinung des Föhns. Doch man fragte ihn eigentlch nicht nach seiner Meinung! Da diese Zeit kaum Platz für solche Fragen lässt. Der Föhn möchte lieber an der Obefläche bleiben. "Alles zu schnell lebendig!",dachte er. Und in diesem Moment drehte sich der Spiess um. Der Lift raste plötzlich, ohne dass man ihn fragte oder es ihm befahl, abwärts. "Oh Gott,wir bewegen uns viel zu schnell", surrte der Föhn. Beim Aufprall zerplatze der Lift wie eine Seifenblase. Es endete so, als ob die Zeit dem Föhn den Stecker rausgezogen hätte.
Die Erkenntnis aus der Geschichte:Bohnen wachsen aus dem Boden.
Text stammt aus:"Philosophie der Föhn- und Fahrstuhlethik", abgeändert durch: HelixNebel Ente
Aus dem warmen schlummrigen Schwarz rausgedämmert in die kalte und feuchte Morgenluft. Sie rollt an, immer schneller. Viele düstere Gestalten um mich herum. Doch sie sehen mich nicht. Noch nicht. Wenn ich einen kurzen Blick in Richtung düstere Gestalten wage. Scheinen sie mir zu flüstern: "Verdünisier dich, geh und leck mich am Arsch." "Leckt mich doch alle am Arsch"! riss das 20Minutenblatt vom Boden und lief raus. Aber ich dachte mir: "Aus einem traurigen Arsch fährt kein fröhlicher Furz." Was solls. Na dann.
Später. Fünf Minütchen im gemütlichen Café. Schien alles so ruhig. Doch draussen... das ist doch zum Knochen kotzen... dieses Gewirbel um den Strudel rum.
Du den Bernstein

Mit dem Netzkabelstecker drückte er sanft die Taste 3. Der Lift fuhr zu schnell nach oben. Zu schnell nach der Meinung des Föhns. Doch man fragte ihn eigentlch nicht nach seiner Meinung! Da diese Zeit kaum Platz für solche Fragen lässt. Der Föhn möchte lieber an der Obefläche bleiben. "Alles zu schnell lebendig!",dachte er. Und in diesem Moment drehte sich der Spiess um. Der Lift raste plötzlich, ohne dass man ihn fragte oder es ihm befahl, abwärts. "Oh Gott,wir bewegen uns viel zu schnell", surrte der Föhn. Beim Aufprall zerplatze der Lift wie eine Seifenblase. Es endete so, als ob die Zeit dem Föhn den Stecker rausgezogen hätte.
Die Erkenntnis aus der Geschichte:Bohnen wachsen aus dem Boden.
Text stammt aus:"Philosophie der Föhn- und Fahrstuhlethik", abgeändert durch: HelixNebel Ente
Aus dem warmen schlummrigen Schwarz rausgedämmert in die kalte und feuchte Morgenluft. Sie rollt an, immer schneller. Viele düstere Gestalten um mich herum. Doch sie sehen mich nicht. Noch nicht. Wenn ich einen kurzen Blick in Richtung düstere Gestalten wage. Scheinen sie mir zu flüstern: "Verdünisier dich, geh und leck mich am Arsch." "Leckt mich doch alle am Arsch"! riss das 20Minutenblatt vom Boden und lief raus. Aber ich dachte mir: "Aus einem traurigen Arsch fährt kein fröhlicher Furz." Was solls. Na dann.
Später. Fünf Minütchen im gemütlichen Café. Schien alles so ruhig. Doch draussen... das ist doch zum Knochen kotzen... dieses Gewirbel um den Strudel rum.
Du den Bernstein
Montag, 5. Februar 2007
kein Titel
Vor dem grünen Türchen scheint alles so neblig grau. Die einst so klare grüne Glasschicht verschwimmt zu mattem Milchglas. Milchglas. Milchglas. Milchgras. Die Türe erscheint. Aber Hans fand den Schlüssel nicht. Zurück zu uns beiden. Wie, warum und weshalb... ist ne Kuh kein Kalb mehr.
Nichts Bernstein
Die weisse Wolke verformte sich in ein glückliches Lächeln. Volle Zufriedenheit. Innere Ruhe. Ja, was ist aus der Wolke geworden? Schon vorbeigezogen? *Flop" hat es gemacht und die Wolke verschwand.
F Ente

Nichts Bernstein
Die weisse Wolke verformte sich in ein glückliches Lächeln. Volle Zufriedenheit. Innere Ruhe. Ja, was ist aus der Wolke geworden? Schon vorbeigezogen? *Flop" hat es gemacht und die Wolke verschwand.
F Ente
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